Angriff oder Verteidigung?

Wie gelingt es, das eigene Image in den Köpfen der Wunsch-Zielgruppe zu verankern?

Markenbildung bedeutet auch, die eigenen Qualitäten zu erkennen und konsequent in die Öffentlichkeit zu tragen. Dafür ist eine klare und ehrliche Botschaft notwendig. Nur wenn sie auch im Alltag gelebt wird, kann eine Marke lebendig weden. Und damit auch eine Chance für soziale Arbeitgeber, z.B. um erfolgreich qualifizierte Fach- und Führungskräfte zu gewinnen.

Die zentrale Frage für uns ist immer - wie wichtig sind Marken für den Erfolg unserer Kunden? Je stärker der Wettbewerbsdruck in einem sozialen Marktsegment ist, desto hilfreicher kann Markenbildung als Unternehmensinstrument sein. Sie hilft dabei, sich gegenüber Mitbewerbern zu positionieren und die Kundenattraktivität zu steigern. Für soziale Einrichtungen ist dabei nicht nur der Nutzer ihrer Leistung wichtig, sondern auch Kostenträger, Behörden und Entscheider, wie z.B. gesetzliche Betreuer und Angehörige.

Wie funktioniert Markenbildung?

Die meisten Unternehmen fangen hier nicht bei Null an. Vieles, was längst im Alltag eingesetzt wird, können wir für das Branding, so der englische Fachbegriff, einsetzen, z.B. ein bereits bestehendes Logo oder Leitbild.

Markenbildung in der Praxis kann z.B. so aussehen:

  1. Ist-Analyse - welche bestehenden Unternehmensinstrumente können in den Markenprozess eingebunden werden?
  2. Die Marke entsteht - Formulierung von Markenessenz und Markenidentität
  3. Praktische Marketingmaßnahmen - passend zum Ist-Stand unserer Kunden
  4. Evaluation - wie erfolgreich ist die Marke in der Unternehmenspraxis?

Immer mehr soziale Einrichtungen wünschen sich Markenschutz. Mit einem schönen Markenzeichen allein ist es aber nicht getan. Nur konsequente Markenbildung erzielt einen hohen Nutzwert.

Und eine Marke ist ein Versprechen, das Vorurteilen standhalten muss!



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